Kartoffelsalat – klassisch

Juni 2, 2019Lena

Prep time: 20 minutes

Cook time:

Serves: 6 Portionen

Was für Temperaturen ♥…und weil heute gegrillt wird, gibt es mal einen Kartoffelsalat. Ich habe eigentlich eine andere Variante verwendet, die ich hier auch gleich vorstelle, aber ich wandle heute das Rezept ein wenig ab, wobei es minimal von dem Ursprungsrezept abweicht. Denn in Variante 1 wird das Dressing mit Wasser und in Variante 2 mit Gemüsebrühe hergestellt.

Ein MUSS für einen Kartoffelsalat sind bei mir saure Gurken. Beim Dressing habe ich lieber die Gemüsebrühe-/Essig-Variante anstatt Mayonnaise.

Dieses Rezept gibt es bei mir auch auf Russisch 🙂

https://lenaskochbuch.de/recipe/картофельный-салат-по-немецки-идеаль/

Variante 1:

  • 1,25 kg Kartoffeln, festkochend
  • 1 Zwiebel
  • 100 g Essiggurken
  • 2 EL Senf, mittelscharf
  • 50 ml Weißweinessig (Aceto balsamico bianco)
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 175-200 ml Wasser, warm
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schnittlauch

und die Zutaten sowie die Zubereitung der Variante 2 seht ihr weiter unten. Natürlich könnt ihr hier, wenn ihr keine große Portion machen wollt, nur die Hälfte der Zutaten verwenden.

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Kartoffelsalat - klassisch

  • Prep time: 20 minutes
  • Total time: 50 minutes
  • Serves: 6 Portionen

Kartoffelsalat passt im Sommer sehr gut zum Grillen.

Zutaten

  • 1 kg Kartoffeln, festkochend
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Zwiebel, rot oder weiß
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • 4 EL Essig
  • Essiggurken nach Belieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver, edelsüß
  • 1 Paprika, rot
  • Schnittlauch oder andere Kräuter

Zubereitung

  • 1)

    Die Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser gar kochen – je nach Größe der Kartoffeln kann das 25-45 Minuten dauern.

  • 2)

    Die gegarten Kartoffeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und kurz ausdampfen lassen. Dann ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Dadurch verbrennt man sich nicht die Hände und die Kartoffeln fallen nicht so schnell auseinander. Jetzt müsste sich die Haut ganz einfach abziehen lassen, wenn man die Kartoffeln vor dem Kochen eingeritzt und kalt abgeschreckt hat (s. Bemerkung).

  • 3)

    In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und die Paprika fein würfeln. Sonnenblumenöl in die Pfanne geben und die Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Dadurch bekommen sie ein besseres Aroma und der Kartoffelsalat lässt sich länger aufbewahren. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Essiggurken und den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden.

  • 4)

    Die noch warmen, geschälten Kartoffeln in Scheiben schneiden und mit den Essiggurken in eine große Schüssel geben. Die Gemüsebrühe mit den Zwiebeln noch ganz heiß darüber gießen und so lange warten, bis die Kartoffeln die Brühe aufgesaugt haben. Dabei darauf achten, dass alle Kartoffeln mit der Brühe abgedeckt sind. Den Kartoffelsalat ca. 15-20 Minuten ziehen lassen.

     

  • 5)

    Die Paprika und den Schnittlauch dazugeben. Mit Essig, Senf, Salz (Achtung ! nicht zu viel wegen des Salzes in der Gemüsebrühe), Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Am besten den Senf vorher mit dem Essig etwas verrühren, damit sich das besser verteilt.

    Und fertig ist der leckere Kartoffelsalat!

Bemerkung

Die Kartoffeln können vor dem Garen auch einmal in der Mitte rundherum eingeschnitzt werden.

Es geht auch noch schneller, wenn ihr die Zwiebeln und die Gemüsebrühe getrennt voneinander warm macht und zuerst die Brühe zu den Kartoffeln gebt – also wenn kein Öl dabei ist.

Der Salat lässt sich 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Quellen: kleineskulinarium.de und sallys-blog.de

Nutrition

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